Stellungnahme und Begründung:
Die SPD-Fraktion forderte die Einführung eines budgetierten Schüler-Haushalts.
Wir lehnten diese pauschale oder gedeckelte Budgetzuweisung ab, da Demokratie
nicht durch das Verwalten von Taschengeld gelernt wird. Stattdessen beantragten
wir ein echtes politisches Beteiligungsverfahren: Schulsprecher sollen das Recht
erhalten, ihre realen Bedarfe mindestens einmal jährlich direkt im Fachausschuss
oder Rat als reguläre Anträge vorzustellen.
Jugendliche dürfen nicht auf symbolische Budgets reduziert werden, sondern müssen
als ernstzunehmende Akteure in die reale Willernsbildung integriert werden.
Das sehen die Konkurrenten natürlich anders.